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Die Autopolitur

Wem sein Auto etwas wert ist, der wäscht es nicht nur regelmäßig. Er sorgt auch für einen Gepflegten Lack durch eine Politur. Dadurch glänzt der Wagen wie neu schwer ist es auch nicht, es muss nur richtig gemacht werden.

Die Lackpflege

Des Deutschen liebstes Kind – das Auto. Auch dieses braucht für den Sommer eine Beauty-Behandlung, eine Politur. Um den Lack des Autos im Glanz strahlen zu lassen, ist eine Politur empfehlenswert. Bei der Durchführung ist allerdings das Eine oder Andere zu beachten.
Immerhin ist die Auswahl riesig, was die passenden Produkte angeht. Geachtet werden
Sollte bei dem Kauf auf ein Mittel, welches zu dem Zustand des Lackes passt. Auch kleine Kratzer können bei einer professionellen Politur verschwinden.

Die Auswahl des Wachs

Bei einem neuen und noch glänzenden Lack empfiehlt sich ein Hartwachs, dieser schützt die Außenhaut und sorgt für tiefen Glanz. Ist der Lack schon etwas älter und leicht matt, so greift man Idealerweise zu einer milden Politur, welche einen geringen Schleifanteil aufweist. Hierbei gilt die Faustregel: Je verwitterter der Lack ist, desto höher sollte der Schleifanteil sein

Vorbereitung

Vor dem Polieren wird der Wagen selbstverständlich gründlich gewaschen und von Baumharz, Insektenschmutz und Vogelkot befreit. Auch hierfür gibt es geeignete Mittel, um diese Verunreinigungen zu entfernen. Erst wenn der Stolz des Mannes sauber und absolut trocken ist, wird mit dem Polieren begonnen. Am geeigneten hierfür ist ein Platz im Schatten, damit das Politur Mittel nicht gleich von der Sonne eingetrocknet wird. Dass ein frisch zu polierendes Fahrzeug auch im Innenraum einwandfrei sauber ist, versteht sich von selbst.

Durchführung

Wer eine Poliermaschine nutzen möchte, sollte hiermit bereits Erfahrungen besitzen oder sich von jemanden anleiten lassen. Das erzielte Ergebnis kann sonst schnell von dem Wunschresultat abweichen. Gerade an Kanten kann ein zu starker Druck mit der Maschine den Lack schädigen. Zum polieren nutzt man am besten spezielle Schwämme aus dem Fachhandel. Poliert wird außerdem immer in kleinen Flächen. Dabei darf das Mittel zur Politur niemals direkt auf den Lack aufgetragen werden, sondern immer nur auf den Polierteller der Poliermaschine oder auf den Schwamm der Handpolitur.
Üblicherweise beginnt man auf dem Dach mit der Durchführung der Politur. Dann arbeitet man sich langsam nach unten. Das Polierwachs soll dabei nur kurz antrocknen und wird dann mit einem Mikrofasertuch abgewischt.

Hat man eine Politur mit einem starken Poliermittel durchgeführt, so ist noch ein weiterer Durchgang mit einem Wachs erforderlich, um den erzeugten Glanzeffekt dauerhaft zu sichern. Generell gilt für die Politur, egal ob per Hand oder mit einer Maschine, dass nur mit kreisenden Bewegungen, viel Geduld und ohne Druck gearbeitet wird. Zu beachten ist auch, dass bei einem Auto lediglich der Lack behandelt wird. Kunststoffteile, dazu könne Außenspiegel gehören, aber auch unlackierte Stoßfänger, Tür- und Schiebedachdichtungen, werden nicht poliert. Hierfür werden im Fachhandel spezielle Pflegemittel angeboten. Da dies eine doch sehr zeitaufwendige Arbeit ist, gibt es auch Firmen, die sich auf die Durchführung von Polituren und Lackaufbereitungen spezialisiert haben.